
Die ARP Schweiz AG bezieht ab dem 1. April 2012 Strom, der zu 100% aus Wasserkraft gewonnen wurde. Vorbild für diese Entscheidung war die Niederlassung der ARP in Deutschland, die schon länger ihren Strom von Greenpeace Energy erhält.
Von Stephan Knepper
Der Gerichtsentscheid, das Kernkraftwerk Mühleberg (Schweiz) spätestens 2013 wegen Sicherheitsbedenken abzuschalten, hat in der Schweiz die Debatte über sauberen Strom wieder neu entfacht. Auch für Unternehmen stellt sich die Frage, wie man zum Umweltschutz beitragen kann. Dabei spielen einerseits die produzierten Produkte eine Rolle, aber auch die Entscheidung welche Art Strom man bezieht um Maschinen, Computer und Beleuchtung zu betreiben. Die ARP Schweiz AG hat sich Anfang des Jahres entschieden, dem guten Beispiel der deutschen ARP-Niederlassung zu folgen und auf Ökostrom umzusteigen.
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Verpackungen verursachen einen grossen Teil des Mülls, der in Konsumgesellschaften produziert wird. IT-Produkte müssen für den Transport häufig besonders gut geschützt werden. Das führt dazu, dass die Verpackungen oft viel Müll verursachen. Grund genug an Mutter Natur zu denken und umweltverträgliche Verpackung zu verwenden.
Von Stephan Knepper
Umweltschutz ist schon länger ein Thema, dass unsere Gesellschaft beschäftigt. Auch die Hersteller von IT-Produkten beweisen mitunter ihr grünes Herz und setzen auf Nachhaltigkeit. HP zum Beispiel verpackt seine LTO Ultrium Speichermedien in Eco Cases. Die Cases werden bei einem speziellen Verfahren aus Papier hergestellt das zu 100% recycelbar ist und im Boden innerhalb von 6 Monaten zerfällt. Auch der Aufdruck aus organischer Sojatinte ist umweltfreundlich. Für die Herstellung wird zudem viel weniger Energie benötigt als für herkömmliche Verpackungen aus Kunststoff. Bei der Herstellung von 1.000 Eco Cases wird eine Menge an fossilen Brennstoffen gespart, mit der ein 1,1-Liter-Dieselauto 6.400 km weit fahren könnte.
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