Was tun, wenn der USB-Stick nicht das macht was er soll?

USB-Sticks sind praktische Helfer wenn es darum geht, Daten von einem PC auf einen anderen zu übertragen. Sie kommen in allen Formen und Farben und bieten Kapazitäten von bis zu einem Terabyte. Durch ihre geringe Grösse lassen sie sich bequem überall hin mitnehmen. Doch nicht immer funktionieren USB-Sticks so wie sie sollten. Zum Glück gibt es für die meisten Probleme auch die entsprechenden Lösungen.

Der IT-Wochenrückblick (26/2015)

wochenrückblick_1Haben Sie die Top-Stories aus der IT-Branche letzte Woche verpasst? Kein Problem, wir auch. Vielleicht. Je nachdem was man als Top-Story ansieht. Wir können auf jeden Fall nicht versprechen, dass wir alles Wichtige hier zusammengefasst haben. Aber wir können versprechen, dass wir diese Themen interessant und/oder unterhaltsam fanden. Gute Unterhaltung.

Die deutschen Autobauer Daimler, BMW und Audi haben unlängst ihre Portokasse zusammengeworfen, um Nokias Kartendienst HERE zu kaufen. Mit den eigenen Kartenmaterial wollen sie ihren selbstfahrenden Autos Unabhängigkeit von anderen Anbietern wie Google Maps gewährleisten und sich dank eines eigenen geschlossenen Systems gegen Hackerangriffe wappnen. Vielleicht waren sie es aber auch einfach nur leid, dass sich niemand mehr ihre teuren Navigationsgeräte ins Auto einbauen lässt und stattdessen sein Smartphone benutzt. Was läge da näher als die Konkurrenz einfach zu kaufen.

Windows 10: Das müssen Sie vor dem Start wissen!

In genau einer Woche ist es soweit. Am 29.07. veröffentlicht Microsoft Windows 10 für PC und Tablets. Auf Windows 10 für Smartphones müssen wir noch ein bisschen warten. Das neue Betriebssystem läutet gleich zwei Paradigmenwechsel beim Softwarehersteller ein:

1. Erstmals wird es ein Betriebssystem für Computer, Tablets und Smartphones geben.
2. Die breite Masse der Nutzer erhält das Update auf das neue Betriebssystem kostenlos.

Welche Neuerungen Windows 10 für die Nutzer bringt, haben wir bereits im Januar beschrieben. Heute präsentieren wir die wichtigsten Informationen zum grossen Launch.

Der IT-Wochenrückblick (25/2015)

wochenrückblick_1Haben Sie die Top-Stories aus der IT-Branche letzte Woche verpasst? Kein Problem, wir auch. Vielleicht. Je nachdem was man als Top-Story ansieht. Wir können auf jeden Fall nicht versprechen, dass wir alles Wichtige hier zusammengefasst haben. Aber wir können versprechen, dass wir diese Themen interessant und/oder unterhaltsam fanden. Gute Unterhaltung.

Sicheres Surfen im Internet sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Was liegt also näher, als dass ein Hersteller von Antivirus-Programmen einen Browser macht. Genau das hat der AntiVir-Hersteller Avira jetzt auch gemacht. Im Vergleichstest mit anderen Browsern kann der Avira-Browser mit Marktführern wie Chrome und Firefox zwar noch nicht ganz mithalten, er wird allerdings besser bewertet als der Internet Explorer. Die Mindestanforderung erfüllt er somit und Luft nach oben gibt es im Browserbereich ja sowieso immer.

Schatten, Lüften und Pausen machen – So vermeidet man den Hitzekollaps von Notebook, Smartphone und Tablet

Im Büro laufen die Ventilatoren auf Hochtouren, das Freibad platzt aus allen Nähten und die Eisverkäufer machen Überstunden. Kurz, es ist Sommer. Und während dieser im letzten Jahr doch etwas dürftig ausfiel, gibt er jetzt Vollgas. In den letzten Tagen wurden gar diverse Temperaturrekorde gebrochen. Aber nicht nur Menschen und Tiere schwitzen vor sich hin, auch IT-Geräten macht die Hitze zu schaffen.

Notebooks, Tablets und Smartphones sind in der Regel für den Betrieb bei einer maximalen Umgebungstemperatur von 35 Grad ausgelegt. Wird ihnen zu warm, können besonders Akku und Touchscreen Schaden nehmen. Aber auch Festplatten und Prozessoren haben es nicht gern heiss. Ab einer Temperatur von 35 Grad nimmt zusätzlich die Leistungsfähigkeit ab. Mit ein paar Tricks kann man seine Geräte aber vor dem Hitzekollaps bewahren.

Der IT-Wochenrückblick (24/2015)

wochenrückblick_1Haben Sie die Top-Stories aus der IT-Branche letzte Woche verpasst? Kein Problem, wir auch. Vielleicht. Je nachdem was man als Top-Story ansieht. Wir können auf jeden Fall nicht versprechen, dass wir alles Wichtige hier zusammengefasst haben. Aber wir können versprechen, dass wir diese Themen interessant und/oder unterhaltsam fanden. Gute Unterhaltung.

Eine Tastatur aus Bierdosen, eine bewaffneter Roboter für den Bürokrieg und eine sprachgesteuerte Kaffeemaschine. Das sind nur drei von insgesamt 25 ausgewählten Projekten, bei denen der Mini-Computer Raspberry-Pi eine tragende Rolle spielt. Natürlich gibt es noch viel mehr spannende und ausgefallene Projekte dieser Art. Aber die alle aufzuzählen würde hier den Rahmen sprengen. Da beschränken wir uns lieber auf etwas Sinnvolles, wie die drei Beispiele oben.