Der IT-Wochenrückblick (15/2014)

wochenrückblick_1Haben Sie die Top-Stories aus der IT-Branche letzte Woche verpasst? Kein Problem, wir auch. Vielleicht. Je nachdem was man als Top Story ansieht. Wir können auf jeden Fall nicht versprechen, dass wir alles Wichtige hier zusammengefasst haben. Aber wir können versprechen, dass wir diese Themen interessant und/oder unterhaltsam fanden.  Wir wünschen viel Spass.

Na wenn das mal nicht ins Auge geht. Google hat ein Patent für Kontaktlinsen angemeldet, die eine Mikro-Kamera enthalten sollen. Damit will man blinden Menschen das Leben erleichtern, zum Beispiel wenn einem im Strassenverkehr ein Auto entgegenkommt. Ob diese Kontaktlinse Wirklichkeit wird bleibt abzuwarten, aber wenn ja bleiben uns vielleicht wenigsten die doch eher hässlichen Google Glass-Brillen erspart.

ARP Online-Shop für E-Commerce Award nominiert

20140415_Swiss E-Commerce Award

Heute Morgen erreichte uns die freudige Nachricht: Der ARP Online-Shop ist nominiert für den Swiss E-Commerce Award in der Kategorie B2B Onlineshops. Gemeinsam mit unseren vier Konkurrenten in der Kategorie, müssen wir uns jetzt drei Wochen bis zur Verleihung der Awards gedulden. Diese findet statt am 7. Mai in Zürich im Rahmen der Internet-Fachmesse ONE

Der IT-Wochenrückblick (14/2014)

wochenrückblick_1Haben Sie die Top-Stories aus der IT-Branche letzte Woche verpasst? Kein Problem, wir auch. Vielleicht. Je nachdem was man als Top Story ansieht. Wir können auf jeden Fall nicht versprechen, dass wir alles Wichtige hier zusammengefasst haben. Aber wir können versprechen, dass wir diese Themen interessant und/oder unterhaltsam fanden.  Wir wünschen viel Spass.

Als erstes ein kleines Follow-up zum Thema von letzter Woche, wo es um die 18 Millionen Zugangsdaten für E-Mail-Accounts ging, die deutsche Ermittler bei Ermittlungen gefunden haben. Das deutsche Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat jetzt eine Website bereitgestellt, auf der man testen kann, ob der eigene E-Mail-Account unter den betroffenen ist. Sollte man machen.

Adobe verstärkt seine Ausrichtung auf die Cloud

Adobe Creative Cloud gross

Mit der Veröffentlichung der Creative Suite 6 (CS 6) im Mai 2012 stellte Adobe auch sein neues Geschäftsmodell vor. Künftig werde man Schritt für Schritt den Verkauf der Kreativprogramme wie Photoshop und InDesign einstellen und stattdessen auf Abomodelle umstellen. Aus der Creative Suite (CS) wurde die Creative Cloud (CC). Anstatt in einem 12- bis 24-monatigen Rhythmus neue, überarbeitete Software-Versionen als Boxprodukt und Lizenzversion zu veröffentlichen, erhält man als Abonnent hier stets die aktuellsten Version der Kreativ-Tools aus der Cloud. Gleichzeitig zahlt man aber auch statt dem einmaligen Kaufpreis eine Abogebühr. Dafür sind alle folgenden Upgrades und Updates ohne zusätzliche Kosten verfügbar.